Hier möchten wir Dir unsere Ideen und Trainingsphilosophie näher bringen

Die trainingswissenschaftliche Praxis wird in den letzten Jahren von immer mehr Betreuungsangeboten geprägt, die für jeden Athleten zugänglich gemacht werden. Trainingspläne für den nächsten Marathon lassen sich umsonst auf diversen Internetseiten herunterladen und in Foren wird über die letzte Schwimmeinheit diskutiert. Auf den ersten Blick weisen diese Angebote durchaus gute Strukturen auf und haben in allgemeiner Form auch ihren Wert. Dennoch fehlt bei all diesen Konzepten eine entscheidende Variable, die nicht nur längst im Leistungssport Einzug gefunden hat, sondern auch bei jeder herausragenden trainingswissenschaftlichen Betreuung unabdingbar ist: Die inter- und intraindividuellen Unterschiede jedes einzelnen Sportlers!

Diese ist für Trainer auf verschiedenen Ebenen im Training zu berücksichtigen:

  • Jeder Athlet reagiert verschieden auf trainingsinduzierte Reize, die dementsprechend individuell angepasst werden müssen.
  • Ein Trainingsplan verläuft in den wenigsten Fällen linear und ohne Abweichung. Veränderungen sozialer Umstände oder zeitlicher Ressourcen, aber auch Verletzungen zwingen den Trainer flexibel und kompetent auf diese Veränderungen einzugehen.
  • Das subjektive Empfinden sowie die sorgfältige Beobachtung der Ermüdung des Athleten allgemein bildet einen wichtigen Grundpfeiler der wissenschaftlich orientierten Betreuung.
  • So wie die Sportarten sich in den letzten Jahren weiter entwickelt haben, haben sich auch die trainingswissenschaftlichen Prinzipien angepasst und verändert. Eine gute Periodisierung in Makro-, Meso- und Mikrozyklen orientiert sich immer an den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen.

Das Team von sk-performance.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, die oben genannten Punkte als Prämisse für die Betreuung eines jeden unserer Sportler geltend zu machen, und dir eine umfangreiche, individuelle und an aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen orientierte Trainingsplanung zu gestalten. Kein Trainingsplan darf dem anderen gleichen, weil auch kein Athlet dem anderen gleicht. Individuelles, professionelles science based training – nicht weniger.